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Commit: 58b01104 - today's lecture + minitest 3

Author: lhorva <lhorva@student.ethz.ch>

Date: 2026-04-16T12:00:07+02:00

Changes: 13 note(s) changed (12 added, 1 modified, 0 deleted)

Note 1: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: IX*mK5@39K
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Drei Ereignisse \(A, B, C\) sind genau dann unabhängig, wenn \(\Pr[A \cap B \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[B]\,\Pr[C]\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Drei Ereignisse \(A, B, C\) sind genau dann unabhängig, wenn \(\Pr[A \cap B \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[B]\,\Pr[C]\).

Falsch.

Für Unabhängigkeit von drei Ereignissen braucht's zusätzlich \(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\Pr[B]\), \(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\Pr[C]\) und \(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\Pr[C]\). Die Produktformel für alle drei allein reicht nicht.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Drei Ereignisse \(A, B, C\) sind genau dann unabhängig, wenn \(\Pr[A \cap B \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[B]\,\Pr[C]\).
Back Falsch.<br><br>Für Unabhängigkeit von drei Ereignissen braucht's zusätzlich \(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\Pr[B]\), \(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\Pr[C]\) und \(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\Pr[C]\). Die Produktformel für alle drei allein reicht nicht.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 2: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: b1&q8c$v{$
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wir haben 180 zufällig ausgewählte Personen in einem Raum. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei von ihnen am selben Tag Geburtstag haben, ist kleiner als \(1/2\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wir haben 180 zufällig ausgewählte Personen in einem Raum. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei von ihnen am selben Tag Geburtstag haben, ist kleiner als \(1/2\).

Falsch.

Geburtstagsparadoxon. Schon bei 23 Personen ist die Wahrscheinlichkeit \(> 1/2\), bei 180 ist sie praktisch 1 (\(\approx 1 - e^{-180 \cdot 179 / (2 \cdot 365)} \approx 1 - e^{-44} \approx 1\)).
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Wir haben 180 zufällig ausgewählte Personen in einem Raum. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei von ihnen am selben Tag Geburtstag haben, ist kleiner als \(1/2\).
Back Falsch.<br><br>Geburtstagsparadoxon. Schon bei 23 Personen ist die Wahrscheinlichkeit \(&gt; 1/2\), bei 180 ist sie praktisch 1 (\(\approx 1 - e^{-180 \cdot 179 / (2 \cdot 365)} \approx 1 - e^{-44} \approx 1\)).
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 3: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: bu_xT)V=>+
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Für zwei beliebige Ereignisse \(A, B\) mit \(\Pr[A] > 0\) und \(\Pr[B] > 0\) gilt \(\Pr[A \mid B]\,\Pr[B] = \Pr[B \mid A]\,\Pr[A]\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Für zwei beliebige Ereignisse \(A, B\) mit \(\Pr[A] > 0\) und \(\Pr[B] > 0\) gilt \(\Pr[A \mid B]\,\Pr[B] = \Pr[B \mid A]\,\Pr[A]\).

Wahr.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Für zwei beliebige Ereignisse \(A, B\) mit \(\Pr[A] &gt; 0\) und \(\Pr[B] &gt; 0\) gilt \(\Pr[A \mid B]\,\Pr[B] = \Pr[B \mid A]\,\Pr[A]\).
Back Wahr.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::2._Bedingte_Wahrscheinlichkeiten ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 4: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: c4~PL6kQ=+
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A, B, C\) drei Ereignisse sind, die
\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\),
\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\) und
\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\)
erfüllen, dann sind \(A, B, C\) unabhängig.

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A, B, C\) drei Ereignisse sind, die
\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\),
\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\) und
\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\)
erfüllen, dann sind \(A, B, C\) unabhängig.

Falsch.

Das ist nur paarweise Unabhängigkeit. Für (vollständige) Unabhängigkeit braucht's zusätzlich \(\Pr[A \cap B \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[B]\,\Pr[C]\). Klassisches Gegenbeispiel: zwei faire Münzen, \(A\) = erste zeigt Kopf, \(B\) = zweite zeigt Kopf, \(C\) = beide gleich. Paarweise unabhängig, aber nicht unabhängig.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Wenn \(A, B, C\) drei Ereignisse sind, die <br>\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\), <br>\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\) und <br>\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\) <br>erfüllen, dann sind \(A, B, C\) unabhängig.
Back Falsch.<br><br>Das ist nur paarweise Unabhängigkeit. Für (vollständige) Unabhängigkeit braucht's zusätzlich \(\Pr[A \cap B \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[B]\,\Pr[C]\). Klassisches Gegenbeispiel: zwei faire Münzen, \(A\) = erste zeigt Kopf, \(B\) = zweite zeigt Kopf, \(C\) = beide gleich. Paarweise unabhängig, aber nicht unabhängig.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 5: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: cBV}$&t!)$
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Man wirft einen sechsseitigen Würfel. Dann sind die Ereignisse „\(A\) = Ergebnis ist gerade“ und „\(B\) = Ergebnis ist 6“ unabhängig.

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Man wirft einen sechsseitigen Würfel. Dann sind die Ereignisse „\(A\) = Ergebnis ist gerade“ und „\(B\) = Ergebnis ist 6“ unabhängig.

Falsch.

\(\Pr[A] = 1/2\), \(\Pr[B] = 1/6\), also \(\Pr[A]\Pr[B] = 1/12\), aber \(\Pr[A \cap B] = \Pr[\{6\}] = 1/6 \neq 1/12\). \(B \subseteq A\), also sind die Ereignisse gerade nicht unabhängig.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Man wirft einen sechsseitigen Würfel. Dann sind die Ereignisse „\(A\) = Ergebnis ist gerade“ und „\(B\) = Ergebnis ist 6“ unabhängig.
Back Falsch.<br><br>\(\Pr[A] = 1/2\), \(\Pr[B] = 1/6\), also \(\Pr[A]\Pr[B] = 1/12\), aber \(\Pr[A \cap B] = \Pr[\{6\}] = 1/6 \neq 1/12\). \(B \subseteq A\), also sind die Ereignisse gerade nicht unabhängig.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 6: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: emWM#N],tC
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A\) und \(B\) unabhängige Ereignisse sind, dann ist \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B]\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A\) und \(B\) unabhängige Ereignisse sind, dann ist \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B]\).

Falsch.

Verwechselt Unabhängigkeit mit Disjunktheit. Für unabhängige Ereignisse gilt \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B] - \Pr[A]\Pr[B]\). Die Formel \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B]\) gilt nur für disjunkte Ereignisse.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Wenn \(A\) und \(B\) unabhängige Ereignisse sind, dann ist \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B]\).
Back Falsch.<br><br>Verwechselt Unabhängigkeit mit Disjunktheit. Für unabhängige Ereignisse gilt \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B] - \Pr[A]\Pr[B]\). Die Formel \(\Pr[A \cup B] = \Pr[A] + \Pr[B]\) gilt nur für disjunkte Ereignisse.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 7: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: ha%W|}X%+q
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A, B, C\) drei unabhängige Ereignisse sind, dann
\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\),
\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\), und
\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wenn \(A, B, C\) drei unabhängige Ereignisse sind, dann
\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\),
\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\), und
\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\).

Wahr.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Wenn \(A, B, C\) drei unabhängige Ereignisse sind, dann <br>\(\Pr[A \cap B] = \Pr[A]\,\Pr[B]\), <br>\(\Pr[B \cap C] = \Pr[B]\,\Pr[C]\), und <br>\(\Pr[A \cap C] = \Pr[A]\,\Pr[C]\).
Back Wahr.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::3._Unabhängigkeit ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 8: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: lNs[C|5(_n
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ETH::2._Semester::A&W::1._Graphentheorie::6._Matchings ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Angenommen, \(G\) ist ein Graph, der eine Eulertour enthält, und die Anzahl Knoten von \(G\) ist gerade. Dann enthält \(G\) ein perfektes Matching.

Back

ETH::2._Semester::A&W::1._Graphentheorie::6._Matchings ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Angenommen, \(G\) ist ein Graph, der eine Eulertour enthält, und die Anzahl Knoten von \(G\) ist gerade. Dann enthält \(G\) ein perfektes Matching.

Falsch.

Gegenbeispiel: Nimm \(K_4\) und hänge an zwei benachbarte Knoten je einen „Anhänger" aus zwei Knoten, verbunden durch eine Doppelkante (Multigraph), dann hat jeder Knoten geraden Grad (Eulertour existiert), die Knotenzahl ist gerade, aber die Anhänger-Endknoten lassen sich nicht matchen, ohne einen der \(K_4\)-Knoten doppelt zu benutzen.

Allgemein: Eulertour garantiert nur gerade Grade und Zusammenhang, das impliziert kein perfektes Matching.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Angenommen, \(G\) ist ein Graph, der eine Eulertour enthält, und die Anzahl Knoten von \(G\) ist gerade. Dann enthält \(G\) ein perfektes Matching.
Back Falsch.<br><br>Gegenbeispiel: Nimm \(K_4\) und hänge an zwei benachbarte Knoten je einen „Anhänger" aus zwei Knoten, verbunden durch eine Doppelkante (Multigraph), dann hat jeder Knoten geraden Grad (Eulertour existiert), die Knotenzahl ist gerade, aber die Anhänger-Endknoten lassen sich nicht matchen, ohne einen der \(K_4\)-Knoten doppelt zu benutzen. <br><br>Allgemein: Eulertour garantiert nur gerade Grade und Zusammenhang, das impliziert kein perfektes Matching.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::1._Graphentheorie::6._Matchings ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 9: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Cloze
GUID: lmx-i$=F@G
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::8._Randomisierte_Algorithmen::4._Target-Shooting
Seien \(\delta, \varepsilon > 0\). Falls \({{c1::N \geq 3\,\frac{|U|}{|S|} \cdot \frac{1}{\varepsilon^2} \cdot \ln(\tfrac{2}{\delta})}}\),
ist die Ausgabe \(Y\) von Target-Shooting mit Wahrscheinlichkeit mindestens \(1 - \delta\) im Intervall \[{{c2::\left[(1-\varepsilon)\frac{|S|}{|U|},\; (1+\varepsilon)\frac{|S|}{|U|}\right]}}.\]

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::8._Randomisierte_Algorithmen::4._Target-Shooting
Seien \(\delta, \varepsilon > 0\). Falls \({{c1::N \geq 3\,\frac{|U|}{|S|} \cdot \frac{1}{\varepsilon^2} \cdot \ln(\tfrac{2}{\delta})}}\),
ist die Ausgabe \(Y\) von Target-Shooting mit Wahrscheinlichkeit mindestens \(1 - \delta\) im Intervall \[{{c2::\left[(1-\varepsilon)\frac{|S|}{|U|},\; (1+\varepsilon)\frac{|S|}{|U|}\right]}}.\]
Field-by-field Comparison
Field Before After
Text Seien \(\delta, \varepsilon &gt; 0\). Falls \({{c1::N \geq 3\,\frac{|U|}{|S|} \cdot \frac{1}{\varepsilon^2} \cdot \ln(\tfrac{2}{\delta})}}\), <br>ist die Ausgabe \(Y\) von <span style="font-variant: small-caps;">Target-Shooting</span> mit Wahrscheinlichkeit mindestens \(1 - \delta\) im Intervall \[{{c2::\left[(1-\varepsilon)\frac{|S|}{|U|},\; (1+\varepsilon)\frac{|S|}{|U|}\right]}}.\]<br>
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::8._Randomisierte_Algorithmen::4._Target-Shooting

Note 10: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Cloze
GUID: pZ{-.]DTX_
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::1._Die_Ungleichungen_von_Markov_und_Chebyshev
Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt.
Dann gilt für all \(t \in \mathbb{R}\) mit \(t > 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\]

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::1._Die_Ungleichungen_von_Markov_und_Chebyshev
Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt.
Dann gilt für all \(t \in \mathbb{R}\) mit \(t > 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\]

After

Front

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::1._Die_Ungleichungen_von_Markov_und_Chebyshev
Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt.
Dann gilt für alle \(t \in \mathbb{R}\) mit \(t > 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\]

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::1._Die_Ungleichungen_von_Markov_und_Chebyshev
Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt.
Dann gilt für alle \(t \in \mathbb{R}\) mit \(t > 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\]
Field-by-field Comparison
Field Before After
Text Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt. <br>Dann gilt für all \(t \in \mathbb{R}\) mit \(t &gt; 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\] Sei \(X\) eine Zufallsvariable, die nur nicht-negative Werte annimmt. <br>Dann gilt für alle&nbsp;\(t \in \mathbb{R}\) mit \(t &gt; 0\), dass\[{{c1::\Pr\left[X \geq t\right] \leq \frac{\mathbb{E}[X]}{t}.}}\]Oder äquivalent dazu,\[{{c2::\Pr\left[X \geq t \cdot \mathbb{E}[X]\right] \leq \frac{1}{t}.}}\]
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::1._Die_Ungleichungen_von_Markov_und_Chebyshev

Note 11: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Cloze
GUID: pt-ci_M_
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::2._Die_Ungleichung_von_Chernoff
Seien \(X_1, \ldots, X_n\) unabhängige Bernoulli-verteilte Zufallsvariablen mit \(\Pr[X_i = 1] = p_i\) und \(\Pr[X_i = 0] = 1 - p_i\).
Dann gilt für \(X = \sum_{i=1}^{n} X_i\)
  1. \(\Pr[X \geq (1+\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\leq\; {{c1::e^{-\frac{1}{3}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 < \delta \leq 1\)
  2. \(\Pr[X \leq (1-\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\geq\; {{c2::e^{-\frac{1}{2}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 < \delta \leq 1\)
  3. \(\Pr[X \geq t] \;\leq\; {{c3::2^{-t} }}\) für alle \(t \geq 2e\,\mathbb{E}[X]\).

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::2._Die_Ungleichung_von_Chernoff
Seien \(X_1, \ldots, X_n\) unabhängige Bernoulli-verteilte Zufallsvariablen mit \(\Pr[X_i = 1] = p_i\) und \(\Pr[X_i = 0] = 1 - p_i\).
Dann gilt für \(X = \sum_{i=1}^{n} X_i\)
  1. \(\Pr[X \geq (1+\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\leq\; {{c1::e^{-\frac{1}{3}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 < \delta \leq 1\)
  2. \(\Pr[X \leq (1-\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\geq\; {{c2::e^{-\frac{1}{2}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 < \delta \leq 1\)
  3. \(\Pr[X \geq t] \;\leq\; {{c3::2^{-t} }}\) für alle \(t \geq 2e\,\mathbb{E}[X]\).
Field-by-field Comparison
Field Before After
Text Seien \(X_1, \ldots, X_n\) unabhängige Bernoulli-verteilte Zufallsvariablen mit \(\Pr[X_i = 1] = p_i\) und \(\Pr[X_i = 0] = 1 - p_i\).<br> Dann gilt für \(X = \sum_{i=1}^{n} X_i\)<br><ol><li>\(\Pr[X \geq (1+\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\leq\; {{c1::e^{-\frac{1}{3}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 &lt; \delta \leq 1\)</li><li>\(\Pr[X \leq (1-\delta)\,\mathbb{E}[X]] \;\geq\; {{c2::e^{-\frac{1}{2}\delta^2\,\mathbb{E}[X]} }}\) für alle \(0 &lt; \delta \leq 1\)</li><li>\(\Pr[X \geq t] \;\leq\; {{c3::2^{-t} }}\) für alle \(t \geq 2e\,\mathbb{E}[X]\).</li></ol>
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::7._Abschätzen_von_Wahrscheinlichkeiten::2._Die_Ungleichung_von_Chernoff

Note 12: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: qK$AW&dyG1
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wir betrachten folgendes Zufallsexperiment:
Wir werfen zunächst einen 6-seitigen Würfel und danach eine Münze. Dieses Zufallsexperiment lässt sich mit der Ergebnismenge \(\Omega = \{1, 2, 3, 4, 5, 6, K, Z\}\) beschreiben.

Back

ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Wir betrachten folgendes Zufallsexperiment:
Wir werfen zunächst einen 6-seitigen Würfel und danach eine Münze. Dieses Zufallsexperiment lässt sich mit der Ergebnismenge \(\Omega = \{1, 2, 3, 4, 5, 6, K, Z\}\) beschreiben.

Falsch.

Ω muss alle Kombinationen enthalten, nicht die Vereinigung: \(\Omega = \{1,\ldots,6\} \times \{K, Z\}\), also 12 Elemente. Bei \(\{1,2,3,4,5,6,K,Z\}\) wäre z. B. "Würfel zeigt 3 und Münze zeigt K" gar kein Element.
Field-by-field Comparison
Field Before After
Front Wahr oder falsch?<br><br>Wir betrachten folgendes Zufallsexperiment: <br>Wir werfen zunächst einen 6-seitigen Würfel und danach eine Münze. Dieses Zufallsexperiment lässt sich mit der Ergebnismenge \(\Omega = \{1, 2, 3, 4, 5, 6, K, Z\}\) beschreiben.
Back Falsch.<br><br>Ω muss alle Kombinationen enthalten, nicht die Vereinigung: \(\Omega = \{1,\ldots,6\} \times \{K, Z\}\), also 12 Elemente. Bei \(\{1,2,3,4,5,6,K,Z\}\) wäre z. B. "Würfel zeigt 3 und Münze zeigt K" gar kein Element.
Tags: ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3

Note 13: ETH::2. Semester::A&W

Deck: ETH::2. Semester::A&W
Note Type: Horvath Classic
GUID: sX~}|v&|ng
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ETH::2._Semester::A&W::2._Wahrscheinlichkeitstheorie_und_randomisierte_Algorithmen::1._Grundbegriffe_und_Notationen ETH::2._Semester::A&W::Minitests::3
Wahr oder falsch?

Für drei beliebige Ereignisse \(A, B, C\) gilt \(\Pr[A \cup B \cup C] = \Pr[A] + \Pr[B] + \Pr[C] - \Pr[A \cap B] - \Pr[A \cap C] - \Pr[B \cap C] + \Pr[A \cap B \cap C]\).

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Wahr oder falsch?

Für drei beliebige Ereignisse \(A, B, C\) gilt \(\Pr[A \cup B \cup C] = \Pr[A] + \Pr[B] + \Pr[C] - \Pr[A \cap B] - \Pr[A \cap C] - \Pr[B \cap C] + \Pr[A \cap B \cap C]\).

Wahr.
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